Herzlich Willkommen bei AvalonRising


Avalon… bei vielen Menschen löst dieser Name einerseits schwärmerische Bilder aus von geheimnisvollen Priesterinnen in wallenden Gewändern und edlen Rittern, von einer guten alten Zeit.

Andererseits haben Menschen Vorstellungen von dunklen barbarischen Zuständen mit grausamen Kriegen, wirr und voller Aberglauben.

Wie bei den meisten archetypischen Legenden, gibt es fast endlos viele Schichten in und Versionen von dem jeweiligen Mythos.
Wie die nordische Edda, ist die Avalon-Legende um Morgaine und Merlin, um König Arthus und Königin Guinevra, über die Jahrhunderte immer wieder neu erzählt worden. Von zahllosen Menschen in verschiedenen Sprachen, anderen Ländern und Kulturen, neuen Religionen und Gesellschaftsstrukturen, die alle sehr eigene Interessen und damit Absichten hatten.
Je nach Zeitgeist, gesellschaftlicher Interessenlage und Betrachtungswinkel kamen dabei erstaunliche Veränderungen heraus.
Fakt ist daher, es gibt „die einzig wahre Version“ nicht. Und nun?

Und überhaupt, was heißt „Rising“ und was hat das mit uns heute zu tun? Bei der Komplexität des Themas, sei eine etwas umfassendere Erläuterung erlaubt.

Ich halte beide Reaktionen auf den Namen Avalon für berechtigt. Ich denke, die Zeiten damals, wann immer man „damals“ genau ansiedelt, waren geprägt von Egoismus, Machtgier und dem gnadenlosen Recht des Stärkeren. Einige wenige haben immer mehr Besitz und Land erobert, die Regeln nach ihrem Gutdünken verändert. Frauen und Kinder waren oft weniger wert als Vieh. Es herrschte wachsender Mangel. Die Ungerechtigkeiten waren himmelschreiend. Und nicht nur die Menschen litten. Durch die Verachtung für die ungeschriebenen Gesetze des Lebens waren auch die Natur und das Land selber verletzt.
Viele Stimmen riefen um Hilfe. So konnte es nicht weitergehen. Heilung musste her.

Und sie kam. Eine Inspiration geschah in einem magischen Moment. Eine Chance bot sich. Eine Vision wurde geboren. Sie wurde genährt mit Geduld, Treue, Ausdauer und Liebe. Jahre vergingen. Immer mehr mutige Menschen standen auf. Gemeinsam wurde ein neuer Plan entfaltet. Er war gut, sehr gut und hat die Grundlage für ein gerechteres Miteinander in Verantwortung und Respekt vor dem Leben gelegt: aus der Tradition von Avalon wurde Camelot geboren.
Fast wurde der Traum einer neuen Menschheit vollständig umgesetzt. Kurz vor dem Ziel scheiterte die Mission. Sie hat nichts desto Trotz alles verändert, auch wenn die Spuren zum Ursprung heute fast verweht sind.

Über 1000 Jahre sind seitdem vergangen.

Kommt uns das trotzdem irgendwie bekannt vor? Haben nicht die meisten Menschen heute das deutliche Gefühl, dass unser Art mit Geld umzugehen, ja unsere ganze Kultur vollkommen aus dem Ruder gelaufen sind? Unverhohlene Raffsucht, Egoismus und maßlose Gier grassieren erneut. Gewählte Politiker haben längst nicht mehr viel zu sagen.
Erneut werden Frauen und Kinder wie Waren gehandelt, nur diesmal international.
Die Umwelt ist vergiftet. Menschen und Tiere erkranken und sterben. Ohnmächtige Wut wächst.
Allerdings ist der Einsatz diesmal viel höher. Es geht nicht mehr nur um ein begrenztes Phänomen in einem Land: jetzt ist der ganze Planet, unsere Erde an sich und die gesamte Menschheit betroffen: Wieder schreien viele Stimmen um Hilfe.
Es ist Zeit, dass wieder mutige Menschen aufstehen. Veränderung muss her!
Aber diesmal geht es nicht um eine Revolution im Außen, sondern im Innen. So viel Leid! Was ist zu tun? So viele Fragen…Das könnte mutlos machen.

Aber die gute Nachricht ist: wir brauchen das Rad nicht neu zu erfinden, sondern können auf eine Vision und die passende „Landkarte“ zurückgreifen.
Für mich ist auch wichtig, dass es sich dabei um eine Vision aus unserem Kulturkreis handelt, die uns vertraut ist und besonders nah geht, weil sie unseren eigenen Wurzeln entstammt. Sich Rückzuverbinden an Ureigenes, ist an sich schon heilsam und nährend. Es füllt eine Lücke, die schmerzhaft leer ist. Zu lange sind wir abgetrennt, von der Natur, von guten Traditionen, einer lebendigen Spiritualität, die nicht auf Fremdautorität und Institutionen basiert.
Und wir sind viele! So viele Menschen spüren, dass neue Lösungen her müssen, sind des Leidens und Kämpfens müde. So viele Menschen sehnen sich nach einer anderen Welt, sind hungrig und durstig nach Gutem.
Allerdings werden wir sie nicht durch Retter von außen geschenkt bekommen. Es ist Zeit, dass wir realisieren, das die Macht zur Heilung, die Schlüssel zu unserem Traum liegen in uns!

Der Mythos um Avalon ist gekennzeichnet von einem tiefen Respekt vor der Lebensspendenden weibliche Macht, Co-Kreativität und spirituellen Weisheit des femininen Prinzips, kombiniert mit der Dynamik, Loyalität und einem edlem Geist des Schützens und Dienens des maskulinen Prinzips.
In jedem von uns sind diese Prinzipien vorhanden.
Allerdings sind beide Energien, die feminine und die maskuline Energie in jedem von uns, tief verletzt in sich und im Krieg miteinander. Was für eine traurige Verschwendung.
Dies ist meiner Meinung nach der älteste und traumatischste Krieg, den die Menschheit seit Jahrtausenden führt. Er findet in unseren Inneren statt und wir merken es meist nicht einmal. Wir wundern uns nur, warum wir so selten wirklich voller Glück, Gesundheit und Lebenskraft sind.
Die Welt im Außen ist die sichtbare Spiegelung dessen, was in unserem Inneren unreflektiert vor sich geht.

Die Vorstellung, dass Heilung beider Energien an sich und ihrer Beziehung zueinander in uns möglich und in Reichweite sind, ist einfach wunderschön. Was für eine Welt ist möglich, wenn wir diesen Prozess nun in uns beginnen?
Avalon und Camelot, das ist eine Landkarte die es weiterzuentwickeln gilt, diesmal bis zum erfolgreichen Ende. Damals hat sie die Menschen fast ans Ziel gebracht. Heute dürfen wir die Fehler von einst korrigieren und gemeinsam die Karte vervollständigen. Gelebte Ideale, Liebe und Integrität sind fehlende Schlüssel.

„Rising“ bedeutet soviel wie „auf(er)stehen, emporsteigen“. Das Gute, Schöne und Wahre aus dieser Vision von Avalon und Camelot soll uns helfen aufzustehen und emporzusteigen aus der allgemeinen globalen Krise und aus unserer individuellen Situation.

Da wir keine gesicherten Fakten haben über Avalon und wahrscheinlich nie eine Burgmauer ausgegraben werden wird, auf der „Camelot“ steht oder ein Steg entdeckt werden wird, in den „Avalon“ eingraviert ist, sind wir auf andere Arten von Entdeckungsprozessen angewiesen.
Jede Geschichte hat jenseits von Worten und Hintergründen eine Essenz. Diese Essenz ist ein Kern, der mehr transzendente und transformierende Wahrheit enthält als Fakten. Die Essenz der Legende von Avalon und Camelot gilt es in uns zu integrieren.
Mit dem richtigen Einsatz der versteckten Elemente, den im Offenen verborgenen Schlüsseln dieser machtvollen archetypischen Mythen in die zuvor „verbotenen“ Ebenen von Bevollmächtigung, Fülle und Liebe hineinzuwachsen, ist das Ziel unseres gemeinsamen Wachstumsprozesses.
Alte Verletzungen zu heilen, überkommene Muster und krankhafte Programmierungen zu löschen und durch Gutes zu ersetzen, was für ein Geschenk!

„Sei die Veränderung, die Du in der Welt sehen willst“ hat der weise Mahatma Gandhi einmal gesagt.
Daher dürfen wir bei uns selber anfangen. Indem wir in uns Harmonie, Fülle, Schönheit, Integrität und Heilsein erschaffen, ankern wir diese Frequenzen mehr und mehr in unserer Welt.
Wir dürfen die Veränderung sein, auf die wir gewartet haben. Das Spiegelprinzip funktioniert nämlich auch in der umgekehrten Richtung: alles was an Heilung in uns geschaffen wird, verändert etwas im Außen.

Willkommen an der Schwelle zu einer neuen Welt! Eine gute Welt ist möglich und wir dürfen die Schmiede und Hebammen eines neuen Zeitalters sein, für uns und unsere Kinder und Kindeskinder.

P.S.:
Sie können diese Seminare auch aus reiner Neugier, aus Freude am Leben und nur für Ihre persönliche Weiterentwicklung beginnen. Es sind keinerlei weltverbesserischen Ambitionen Voraussetzung für den Erfolg…

         
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